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Four 20 Pharma beteiligt sich an einem offenen Brief an die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der künftigen Bundesregierung.
Four 20 Pharma beteiligt sich an einem offenen Brief an die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der künftigen Bundesregierung.

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Four 20 Pharma unterzeichnet offenen Brief für evidenzbasierte Cannabispolitik

Deutschland steht an einem entscheidenden Punkt der Cannabisregulierung. Mit dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) wurde ein erster Schritt zur Legalisierung gemacht, doch viele Fragen zur praktischen Umsetzung, zu gesundheitlichen Auswirkungen und zu wirtschaftlichen Chancen bleiben offen. Daher beteiligt sich die Four 20 Pharma GmbH (Four 20 Pharma) an einem offenen Brief an den Deutschen Bundestag sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der künftigen Bundesregierung.

Diese hat nun die Möglichkeit, die weitere Entwicklung auf eine fundierte, evidenzbasierte Grundlage zu stellen. Deshalb unterstützt Four 20 Pharma einen offenen Brief mit mehr als 30 Unterzeichnenden aus Politik und Recht, Wissenschaft und Medizin, Verbänden und Industrie. Zentrale Aussage des Briefs ist ein Appell, Forschungsprojekte zur kontrollierten Abgabe von Cannabis in Form von regional und zeitlich begrenzten und wissenschaftlich begleiteten Cannabis-Forschungsprojekte zu ermöglichen. Solche Modellprojekte bieten die Möglichkeit, verschiedene Abgabesysteme unter realen Bedingungen zu testen und wertvolle Erkenntnisse über Konsumverhalten, Jugendschutz, Produktqualität und Marktentwicklung zu gewinnen. Gleichzeitig können sie helfen, eine faktenbasierte Grundlage für die langfristige Gestaltung des deutschen Cannabismarktes zu schaffen.

„Der richtige Weg ist, Entscheidungen auf Basis verlässlicher Daten zu treffen. Ergebnisoffene Forschungsprojekte ermöglichen es, den besten regulatorischen Rahmen für Deutschland zu identifizieren“, betont Thomas Schatton, CEO und Gründer von Four 20 Pharma. „Konsumanreize sind hier ausdrücklich nicht das Ziel. Es geht uns darum, die Möglichkeiten auszuloten, den existierenden und kaum zu überblickenden Markt in einen sicheren, kontrollierten Rahmen zu überführen. Dazu brauchen wir belastbare Erkenntnisse – nicht nur Vermutungen.“

Auch Torsten Greif, CEO und Gründer von Four 20 Pharma, unterstreicht die Bedeutung eines solchen Ansatzes: „Ein regulierter Markt kann nur mit einer soliden Datenbasis optimal gestaltet werden. Durch wissenschaftlich begleitete Modellprojekte lässt sich untersuchen, welche Abgabemodelle den höchsten Jugendschutz, die besten gesundheitlichen Ergebnisse und die sinnvollste wirtschaftliche Struktur ermöglichen. Wir setzen uns seit Langem für Forschung und Aufklärung nicht nur im Bereich Medizinalcannabis ein – auch im Genusscannabis-Bereich ist eine unvoreingenommene und faktenbasierte Herangehensweise unerlässlich.“

Four 20 Pharma engagiert sich seit Jahren für eine transparente, sachliche und wissenschaftlich fundierte Cannabispolitik. Die Möglichkeit, durch wissenschaftlich begleitete Modellprojekte verlässliche Daten zu gewinnen, ist eine Chance, die Deutschland nicht ungenutzt lassen sollte. Eine Regulierung, die auf Forschungsergebnissen basiert, wird langfristig mehr Sicherheit, mehr Gesundheitsschutz und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen.

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